Tasmanien, die Zweite. Bzw. eher die Erste. Das letzte Mal bin ich ja nur angekommen. Was ich voll vergessen hatte: Ich bin da ja Abends noch spazieren gegangen und Hobart wollte mir scheinbar signalisieren: Laura, du bist hier Save.

Bin im Krankenhausviertel gelandet. Also sterben werde ich hier nicht, so viel ist klar. Nee, im Ernst. Ich fand’s schon Turboironisch, dass ich nach Alice Springs hier rauskomme. Auch gut: Das Gasthaus zur goldenen Möwe ist gerade die Straße hoch. Also konnte ich mir bei der Ankunft zumindest Fast Food gönnen, nachdem ich noch nicht so recht wusste, wo ich eigentlich war. Die haben hier auch einfach mal Vanilla Coke beim Mäcces. Einfach mal so gediegen. Chemiezuckerschock, ich komme! An meinem ersten Tag in Tasmanien hab ich erstmal ausgeschlafen, bevor es auf Wanderung ging. Ihr wisst ja: Erster Tag, erstmal abchecken was so geht. Das Beste an Hobart ist definitiv, dass es hier 1000 Cafés gibt und damit Frühstück ohne Ende. Habe es bisher zwar immer nur zum gleichen Laden geschafft, aber das liegt eher daran, dass das die Einzigen sind die French Toast haben. Und gegen French Toast kommt nichts an.

Aber Restaurants gibts hier echt in Masse. Das ist Krasser, als die ganzen anderen Städte. Wenn ich da an Darwin denke. Außer Pubs nichts Brauchbares. Ich habe relativ schnell festgestellt, dass ich tatsächlich voll im Einkaufsgebiet wohne. Also Erster drei Krankenhäuser und dann nach Links direkt in die erste Mall rein. Ich muss sagen, dass ich das System bisher immer noch nicht gerafft habe. Hat so Singapur Style: In eine Mall rein und du kommst drei Malls weiter wieder raus. Der Witz ist halt, dass das auf der Karte voll Klein aussieht, aber wenn du mal Mittendrin bist…. Habe dort daher relativ viel Zeit verbraten, weil ich immer irgendwo rauskam, wo ich noch nicht war. Ich hatte dann auch überlegt, ob ich noch zum botanischen Garten laufen sollte, aber das war mit dann zu weit für Spontan. Daher bin ich an den Hafen.

Ich bin immer noch so geschockt, dass man aufs Wasser schaut und sich denkt. Okay, da hinten hört die Welt auf. Da ist nur noch Wasser. Man kommt sich echt so vor, als wäre man am komplett anderen Ende der Welt. Das macht es komischerweise irgendwie Besonders. Generell ist Hobart echt schön und vor allem Entspannt. Also hier lässt es sich Leben und mit knapp 2h vom Festland entfernt, auch irgendwie noch nicht am Ende der Welt. Wobei ich zu meiner Mum meinte, dass es ja auf den Blickwinkel ankommt. Für die Südostasiaten ist Tasmanien ein Katzensprung, bei denen ist eher Südafrika das Ende der Welt. Auf jeden Fall ist es seltsam. Aber auf ne gute Art und Weise. Tasmanien ist echt schön. Bin froh, dass ich hier gelandet bin. Auch wenn ich gerade wieder Feststelle, wie verdammt Kalt es ist. Sitze gerade am Hafen und der Wind ist halt gut Frisch. Vor mir ist gerade der Salamanca Market und da Samstag ist, ist da gut was los.

Guter Platz um ein bisschen zu tippen. Habe mein bzw. das Tablet meines Bros fast immer dabei. Für den Fall, dass ich Sonne finde und ne tolle Bank.
Den Rest des ersten Tages bin ich dann eigentlich nur noch rumgeschlappt und habe mich informiert, was ich so am nächsten Tag machen könnte. Habe mich dann für einen Ausflug entschieden. Daher ging’s tagsdrauf Richtung Port Arthur 3h Bootsfahrt inklusive Delfine, Seelöwen etc.


Die Tour Bestand aus 3 Gruppen, die Alle die selbe Bootsfahrt gemacht haben, sich dann aber gesplittet haben. Eine Gruppe freies Sightseeing, eine Tasmanien Devils anschauen und eine Port Arthur Historical Site besichtigen. Ich bin natürlich zu den Devils….. die an dem Tag nicht so Bock hatten „Hallo“ zu sagen. Man kann sie ja nicht zwingen. Eigentlich war der Zoo, wo das war recht gediegen, weil die Tiere dort Essen bekommen haben, aber keine Zäune nach draußen waren. Also die Tiere konnten kommen und gehen, wie sie wollten. Fand ich auch mal einen guten Ansatz. Die Kängurus hatten natürlich beschlossen beim kostenlosen Essen und Pflege zu bleiben. Daher konnte man die sogar streicheln.

Fühlt sich an wie Hundefell. Also so Strukturmäßig. Auf jeden war das echt nice. Die Vögel dort waren auch echt Cute.

Also der „Unzoo“ hat mir trotz recht weniger Tiere, mehr Spaß gemacht als die Bootsfahrt. Wir waren auch insgesamt voll die kleine Gruppe. 8 Leute in einem Reisebus für 40 Leute. Hier fällt halt echt auf, dass der Tourismus im Winter wirklich nicht vorhanden ist. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin die einzige Touristin. Vor Allem, weil mein Hostel auch voll Leer ist. Ich habs in den 4 Nächten auf maximal 3 Leute im Dorm geschafft. Jetzt habe ich ja das Zimmer gewechselt und wir sind in nem 6er Dorm zu Zweit.

Wenn man mit den Leuten hier redet, sind viele mit einem Workvisum da. Nicht zum Reisen.
Nach meinem Ausflug habe ich übrigens nichts mehr Brauchbares gemacht. War sogar zu faul Essen zu gehen, also habe ich mein Müsli gegessen. Hier mal Impressionen, wie das Aussieht in den Küchen.


Gut, oder? Die Kühlschränke sind halt zugeknallt mit Zeug und wenn du’s nicht beschriftest ist es Tags drauf weg. Aber es spiegelt halt auch wieder, dass Viele für längere Zeit in den Hostels sind. Teilweise sogar dort Wohnen. Wäre ich nicht dauernd in Flugzeugen, hätte ich mir schon früher Lebensmittel gekauft. Einfach Billiger. Jetzt hab ich wieder das Problem, dass ich Mandarinen habe und die nicht nach Neuseeland einführen darf. GG. Ab in die Tonne. Schon leidig. Tatsächlich sind die Tage hier gerast. Den Tag nach meinem Ausflug habe ich eigentlich Mehrheitlich geplant. Also ich war natürlich noch unterwegs und hab im Salamanca Square gechillt, weils einfach voll der schöne Platz ist. Man will ja nicht nur im Hostel hocken. Habe an dem Mittag, aber trotzdem schauen müssen, wie ich weiter komme. Morgen geht es nämlich wieder nach Neuseeland. Freue mich Mega, auch wenn ich mal wieder einen Epicfail produziert habe. Vom 03.09.- 10.09. kann man da kein Ski Equipment leihen. NICE. Wollte am 06/07.09 da Ski fahren. Werde also am 04.09. nochmal abchecken, wie das dann tatsächlich aussieht und wenn da nichts geht, gehe ich nach Dunedin. Laut Sascha der Ort, der am Weitesten von Deutschland entfernt ist. Richtig. Ich fliehe noch weiter vor euch! Tatsächlich ist das aber die einzige sinnvolle Lösung, wenn da nichts geht in Queenstown. Das ist halt voll der Witz, weil ich z.B. Gestern auf Maria Island war. Dem ersten Tag, wo da wieder Fähren fuhren, also Quasi Punktlandung. Dann geh ich 2 Tage später nach NZL und bin dort zu früh. Ich und Planen. In Your Face ey. Manchmal bin ich einfach so unfassbar Dumm. Aber gut. Wenn man nicht länger als 5 Tage im voraus bucht, bekommt man halt die Quittung. Was mir auch ein bisschen auf den Zeiger geht, ist wie unflexibel ich ohne Auto bin. Vorgestern musste ich einen Tag wegschmeißen für 1:40h Busfahrt um nach Triabunna zu kommen, wo die Fähre nach Maria Island ablegt. Tagsdrauf dann auf die Insel und heute schon wieder 1 Tag futsch für 1:40h Busfahrt. Wobei mich mein Zimmermate daran erinnert hat, dass Samstag ist und daher Markt. Deswegen hänge ich jetzt hier rum, anstatt Sinnlos durch die Stadt zu laufen. Muss auch gleich nochmal Tablet wegpacken und schreiben unterbrechen und mir evtl. noch ein Burrito holen. Der Crêpes mit Erdbeeren und Nutella war jetzt nicht so nahrhaft.

Außerdem muss ich noch eine Handvoll Bilder für meinen Blog machen. So gut. Meinte Anna zu mir, wir müssten unbedingt Bilder anschauen, wenn ich heim komme. Und ich so: Von welchen Bildern reden wir eigentlich?
Ich habe halt einfach mal kaum mehr Bilder, als hier im Blog sind. So nach dem Motto „Ich lebe lieber im Moment, anstatt hinter einer Kamera. Die Welt ist zu schön um sie hinter einem Foto zu beobachten.“ Ach, wie poetisch ich mal wieder unterwegs bin XD Jetzt fehlt eigentlich nur noch Maria Island und dann seid ihr wieder voll up to date. Frage an die Allgemeinheit: Wie schreibt man „up to date“? Zusammen? Getrennt? Ich bin jedes Mal verwirrt und das Internet hat mir noch keine brauchbare Antwort gegeben.
Ich umschreibe das voll oft, weil ich nicht total Failen will. Wenn ich diesen Blog daheim nochmal lese, werde ich mal sehen, was für ein Chaos ich hier getippt habe. Ich habe jetzt schon Angst.
Auf jeden Fall: Maria Island. Da bin ich nur wegen Sascha gelandet, weil der hier ja auch schon rumgerannt ist. Nur halt vor 1000 Jahren. Spaß, so alt ist er nicht! Aber er meinte halt: Laura -> Wombats! Musst du sehen. Also ich schlaues Kind halt Tonnen von Geld rausgeschmissen, nur um die kleinen Fellknäule zu sehen. Wie laufende Koalas. Sooooooooo Süß.

Aber erstmal zu dem Weg dorthin. Ich hab nach Touren gegoogelt und natürlich Keine gefunden. Mein Hirn war schon wieder: Toll Laura, plan doch einfach mal ne Woche vorher und nicht 1 Tag vorher. Was Stimmt nicht mit dir? Aber wie meinte Sasscha so schön. Ich solle ins Besucherzentrum gehen und mit denen Reden. Die Freuen sich immer, wenn sie Jemandem helfen können. Und tatsächlich habe ich da Jemanden glücklich gemacht, weil sie das alles für mich Organisieren konnte. Wir haben Zusammen nämlich rausgefunden, dass es Fähren erst ab dem 01.09. gibt und Touren erst ab Oktober. Dann hat sie mir das alles Zusammengebastelt mit Busticket, Plänen wo der Fährt, Nationalparkticket, Info zu Unterkünften und Buchung der Fähre. Das volle Programm. Sie war am Ende voll glücklich, dass sie helfen konnte und ich, dass ich mich da nicht Alleine durchsuchen musste. Win-Win-Situation. Das mit dem Bus fahren war wie vorhin gesagt sehr leidig, weil der erst Abends gefahren ist. Damit gleich mal einen Tag verschenkt. Super! Offizielle Haltestellen sind da auch sehr relativ. Als ich in Triabunna war musste ich erstmal fragen, wo ich überhaupt raus muss, weils keine Anzeige im Bus gab.


Hätte ich nicht gefragt, wäre ich nämlich mit in den nächsten Ort gefahren und hier liegt ja alles ewig Weit auseinander. Ich war auch noch in einem Schulbus Verschnitt, also hat der eh Kreuz und Quer angehalten. Also so wirklich bei einzelnen Häusern irgendwo im nirgendwo. Geschlafen habe ich in ner Hütte bei Caravan Stellplätzen. Da ich so Spät gebucht habe, musste ich halt eine Hütte für vier Leute, Alleine nehmen. Also alles viel zu Groß und auch viel zu Teuer eigentlich. War allerdings mal wieder Luxus Platz für sich zu haben.


Ich bin dann tatsächlich noch einkaufen gegangen und hab mir zum ersten Mal auf meiner Reise selbst was gekocht. Ich hatte ja noch einen zweiten Tag, an dem ich dann die Reste essen konnte. Insgesamt muss man sagen, waren die Hütten halt nicht isoliert, daher war es gut Kalt. Ich habe ja immer ein schlechtes Gewissen, wenn die Klima so lange läuft, aber da ging es halt echt nicht Anders. Heute Nacht habe ich zusätzlich noch die Heizdecke angemacht. Es hat Nachts extrem Weit abgekühlt und ich merks jetzt noch, dass mein Hals gut kratzig ist und mir mehr Kalt ist als Normal. Am nächsten Tag bin ich dann nach Maria Island. War wie immer super. Die Schreiben auf das Ticket mindestens 45 Minuten früher da sein, wegen dem Einchecken. Wann bin ich aufs Schiff: 5 Minuten vor Abfahrt. Aber immer, wenn man sich nicht dran hält, kommt Karma und die Busse und Schiffe fahren Früher als angegeben. Daher halte ich mich da lieber dran, bevor ich da stehe und nichts weiter geht. Ich habe an dem Tag auch extra eine Fähre später genommen, weil ich ja Urlaub habe und da nicht ständig um 6:00 aufstehen will. 10 Uhr tut es auch.

Um 11Uhr war ich dann auf der Insel und man hat mir gesagt ich soll Morgens zum Fossil Cliff und Mittags zu den Painted Cliffs, weil die nur bei Ebbe zugänglich sind. Ich habe mir dann die Wegzeiten angeschaut und dachte nur, dass ich das Zeitlich nie packe. Bei Beiden war als Max-Zeit 2,5h bzw 2h Laufzeit angegeben. Ich bin ja jetzt nicht der fitteste Mensch unter der Sonne und daher ging ich davon aus, dass ich die volle Zeit brauchen würde und das wäre mit der Rückfahrtsfähre um 16:00 seeeeeeehr knapp. Man will ja auch noch Fotos machen und so. Aber gut. Ich bin einfach mal losmarschiert in der Hoffnung, dass mir die Zeit reicht. Am Ende des Tages habe ich eine Fähre früher wieder zurück genommen, weil die Zeitangaben halt einfach mal extrem Fail waren. Wer mich kennt, weiß dass ich gerne in Zeitlupe laufe. Also wiiiiiiiirklich langsam. Eher Schlendern als Laufen. Selbst mit Fotos machen war ich einfach mal bei den Minimalzeiten von 1,5h bzw. 1h unterwegs. Ich kam mir leicht verarscht vor. Hätte ich das gewusst, wäre ich längere Wege gegangen.
Die Fossil Cliffs waren… nun ja…. Eine Klippe halt. Fossilien hab ich da jetzt Keine gesehen. Immerhin war die Landschaft echt schön und wenn man gut aufgepasst hat, hat man auch die Kängurus beim Chillen gesehen.




Am Anfang hatte ich schon Angst ich sehe keine Wombats, weil einfach mal nur Grün war und Ab und An ein Känguru, aber dann hab ich doch das Erste gefunden und ich sag’s euch. Die sind so unfassbar süß. Diese kleinen goldigen Fellknäule. Und die Rennen halt auch nicht weg. Futtern da einfach gediegen weiter.

Ich hatte auch unterwegs wieder einige Sneakers vs. Nature-Momente. Ich will ja nichts sagen, aber ich habe mal wieder Gewonnen. Alle auf der Insel mit Wanderschuhen unterwegs, aber ich bin da einfach mal in Bequem rumgerannt. Mittags bin ich dann noch zu den Painted Cliffs. Hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen, vor allem wenn du halt Bilder von der Wave in Amiland gesehen hast. Trotzdem Nett, dass es da auch so was ähnliches gibt.



Ich muss halt sagen mein Highlight waren echt die Tiere, wegen denen auch Viele auf die Insel gehen. Generell ist die Insel unbewohnt. Du kannst lediglich Zelten. Essen und Trinken musst du alles Selbst mitbringen. Auch Mülleimer gibt es nicht, daher musst du Alles wieder einpacken. Die Ranger meinten so „Alles was ihr hinterlassen sollt sind Fußspuren“. Ich finde es super, dass sie in Neuseeland, wie auch hier darauf achten, dass die Touris nicht Willenlos alles Zerstören bzw. Schädlinge auf die Inseln mitbringen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt auf die Insel zu gehen, weil es extrem friedlich war und die Tiere und die Natur dort machen können was sie wollen. Teuer war der Ausflug zu Maria Island allemal. Bus, Nationalpark, Unterkunft, Fähre… das summiert sich. Aber das war wieder so ein Moment, wo man dankbar ist, dass man einfach schon ein paar Jahre Arbeitet und sich auch mal was Gönnen kann. Ich mein, ich weiß ja nicht, ob ich jemals wieder ans andere Ende der Welt reise. Auf jeden Fall Leute: Wenn ihr nach Tassie geht dann auf jeden Fall dort hin!
Da ich Mittags eine Fähre früher genommen hatte, hatte ich noch massig Zeit, aber im Endeffekt lag ich ziemlich früh mit Kopfschmerzen im Bett. Aber für was hat man denn Panadol aka Paracetamol. Die Geheimwaffe Australiens. Ja, und mittlerweile bin ich wie schon gesagt, wieder zurück in Hobart. Letzter Tag Heute. Ich war vorhin wie gesagt auf dem Markt, der echt super war. Hier übrigens noch ein Bild vom Salamanca Square. Bester Platz in Hobart.

Den Burrito habe ich mir nicht geholt, weil ich mir ja kurz davor ein Crêpes gegönnt hatte. Mittlerweile bin ich wieder im Hostel und tippe fertig. Sitze schön vor der Heizung, weil mir einfach Turbokalt ist. Da jetzt kurz vor 4 ist, werde ich mich wahrscheinlich noch Neuseeland widmen und das mit dem Ski fahren abklären. Eigentlich hätte ich noch Bock die Aurora Australis zu sehen, aber das ist halt so krass Wetterabhängig. Sind übrigens die Südlichter. Die gibts im Winter und da bin ich halt mit September noch voll drinne. Deswegen ist aktuell die Überlegung, die erste Woche Queenstown teilweise zu Skippen und gleich nach Dunedin zu fahren bzw. Stewart Island. Ich mein man kann’s mal versuchen oder? Ja. So siehts aktuell aus. Einmal Korrekturlesen und dann seid ihr wieder Up to date. Morgen gehts in den Flieger nach Home Sweet Home aka Neuseeland. +10h, nicht vergessen!
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